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Zahngold verkaufen

Zahngold hat heutzutage einen deutlich höheren Wert als so mancher sich vorstellen kann. Werfen wir einen Blick in die Vergangenheit und vergleichen den Goldkurs von damals mit dem heutigen, lässt sich unschwer feststellen, dass dieser enorm, genauer gesagt ca. um das 5-fache, angestiegen ist. Dies bedeutet auch, dass Goldzähne die damals verarbeitet wurden, heute sehr viel mehr wert sind, als zu dem Zeitpunkt als sie ins Gebiss eingesetzt wurden. Der angestiegene Preis ist einer der Gründe, warum die Nachfrage nach Goldzähnen zur Verarbeitung im Gebiss, um 60 % eingebrochen ist Natürlich spielt hier auch das ästhetische Empfinden eine große Rolle. Früher galt es als Statussymbol Goldzähne im Gebiss zu haben. Heute wird Keramik bevorzugt, obwohl der Keramikpreis den Preis des Goldes immer noch übersteigt.

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Zahngold hat keine festgelegten Legierungen

Selbstverständlich wird im Mundraum kein Feingold für Brücken, Kronen oder Füllungen verwendet. Dieses wäre für die Beanspruchungen beim Kauen viel zu weich. Zahngold muss einen gewissen Härtegrad haben, um einer langjährigen Belastung standhalten zu können. Im Gegensatz zu Amalgam gibt Gold keine giftigen Stoffe ab und es reagiert auch nicht mit dem Speichel oder den verschiedenen Speisen und ist hitzestabil. Allergische Reaktionen sind also wesentlich unwahrscheinlicher, wenn Zahngold in einer höheren Legierung verwendet wird. Die eingesetzten Legierungen variieren dabei. Für Dentallegierungen gibt es keine festgelegten Zusammensetzungen, meist liegt der Goldanteil aber über 50%, was Zahngold beim Verkauf so chancenreich für Sie macht. Besonders bei Schneidezähnen muss die Legierung hohen Anforderungen gerecht werden und daher besonders hart und bruchresistent sein. Es wird neben Gold auch Silber, Palladium und Platin in unterschiedlichen Mengen als Beimischung für Dentallegierungen verwendet.

Für die Zähne der sichtbaren Bereiche werden Kronen und Brücken mit Keramik überzogen, sodass die Zähne einheitlich in der Farbe sind. Im Backenzahnbereich verzichtet man darauf häufig, sodass beim Zahngold verkaufen oft Goldinlays mit Anhaftungen zum Ankäufer gelangen. Lassen Sie also den Bestatter gründlich nachschauen, denn ein gut gemachtes Inlay mit Keramiküberzug kann sich sehr unauffällig in die Zahnreihe einfügen.

Verschiedene Zahngold-Farben und ihre Bewertung

Zahngold wird in weißen und gelbgoldenen Legierungen verarbeitet. Beim weißen Zahngold kann es sich auch um eine Legierung aus Silber und Palladium handeln, die gar kein Gold enthält. Dieses Zahngold ist bei einer sehr ähnlichen Optik deutlich weniger wert als eine Mischung aus Gold und Platin. Manchmal kann es sich bei weißem Zahngold auch um eine Stahllegierung handeln, die kaum Materialwert hat. Darüber kann Sie der Ankäufer oder auch ein Juwelier genauer informieren, nachdem im Prüflabor die Legierung analysiert wurde. Bei gelbem Zahngold in Füllungen, Brücken oder Kronen können Sie hingegen sicher sein, dass Gold enthalten ist. Manchmal kann der Zahnarzt Auskunft über die verwendete Legierung geben, sodass Sie mit unserem Edelmetallrechner schon ausrechnen können, wieviel Ihr eingesendetes Zahngold ungefähr wert sein müsste.

Prothesen und Spangen sind meist nicht aus einer Goldlegierung gefertigt und eignen sich im Gegensatz zum Zahngold wegen des geringen Materialwertes kaum zum Verkauf. Sie bestehen meist aus einem medizinischen Stahl, gefertigt aus Chrom, Molybdän und Kobald von geringem Wert.

Da Zahngold nicht wie Schmuck eine Punze enthält, haben Sie zu Hause keine Möglichkeit, den Wert des Zahngoldes vorab zu bestimmen. Senden Sie uns Ihr Zahngold für eine Analyse zu. Drucken Sie sich dafür einfach unser frankiertes Retourenetikett aus und geben Sie Ihre Sendung bei einer DHL Station ab. Sie verpflichten sich durch die Schätzung nicht zum Verkauf. Möchten Sie Ihr Zahngold doch nicht verkaufen, senden wir es selbstverständlich zurück zu Ihnen nach Hause.

Zahngold und Schmuckgold im Vergleich

Außer den festgelegten Legierungen beim Schmuckgold unterscheiden sich das Zahngold und Schmuckgold kaum. Bei Goldschmuck werden andere Materialeigenschaften durch die Legierung erwirkt als bei Zahngold, daher sind die Beimischungen in den Legierungen anders als beim Zahngold. Der Wert des enthaltenen Feingoldes ist aber gleich, denn es handelt sich chemisch um genau dasselbe Material. Auch bei Zahngold kann die Legierung wieder geschieden werden, d.h. das reine Gold kann von den anderen Metallen getrennt und dann wiederverwendet werden. Es wird dann zu neuen Legierungen zu den verschiedensten Zwecken verarbeitet und so zu 100% recycelt.

Zahngold als unangenehmes Thema

Beim Verkauf von Zahngold treffen gleich zwei unangenehme Themen aufeinander: Meist ist es der Tod eines Verwandten und die damit verbundene Trauer und dazu die Ratlosigkeit, was mit den ehemaligen Zahnfüllungen, Brücken und Kronen passieren soll. Sie haben womöglich Skrupel oder halten es für pietätlos, die Inlays oder vergoldete Zahnkronen eines verstorbenen Verwandten einfach zu verkaufen. Gleichzeitig kommt eine gewisse Scham auf, wenn Sie daran denken, echte menschliche Zähne mit Gold-Inlay, Brücke oder Füllung an fremde Menschen zu verschicken. Der Gedanke ist nicht sehr schön, vielleicht sogar für Sie ein wenig unappetitlich, dass ein Gold-Ankäufer echte Zahnsubstanz von Gold trennen muss, um dieses dann weiter zu verarbeiten. Viel eher sind Sie womöglich bereit, die Zähne im ersten Impuls mitsamt wertvollem Inhalt wegzuwerfen oder gar nicht erst beim Bestatter danach zu fragen.

Werfen Sie Zahngold niemals weg

Das ist ein teurer Fehler, den Sie vermeiden sollten! Für den Bestatter ist das Herauslösen von Brücken oder Zähnen mit Inlays ein ganz gewöhnlicher Vorgang. Vielleicht ist es für Sie das erste Mal, für einen Bestatter jedoch ist das Alltag und alles andere als ungewöhnlich. Auch die Experten bei einem Juwelier oder Goldankauf kennen sich mit Zahngold aus und haben keine Berührungsängste. Um es ganz klar zu sagen: Wenn Sie einen Zahn mit Füllung oder Inlay dem Mülleimer zuführen, werfen Sie unter Umständen 80 bis 100€ weg. Wenden Sie sich also am besten direkt bei der Planung der Trauerfeier an den Bestatter und fragen Sie nach dem Zahngold, denn es steht Ihnen als Erben zu. So traurig Sie der Verlust eines geliebten Menschen macht und so bitter Sie die Vorstellung finden, ihm auch noch die Zähne entnehmen zu lassen: Sicher ist das verkaufte Zahngold auch eine willkommene finanzielle Unterstützung für die Bezahlung der oft teuren Bestattungen. Der Verstorbene benötigt das Zahngold genausowenig wie Sie selbst, denn Sie werden es sicher nicht als wertvolles Andenken behalten, sondern nur aus falscher Scham heraus in einer Schublade zu Hause aufbewahren. Doch Sie müssen sich nicht schämen, die Brücken oder Zähne mit darin noch enthaltenen Inlays und Füllungen bei uns einzuschicken, denn wir gehen mit der nötigen Pietät und Professionalität auch mit eingesendetem Zahngold um.

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